CRIME – Die Technik des Verbrechens im TECHNOSEUM Mannheim


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CRIME – Die Technik des Verbrechens im TECHNOSEUM: Eine Ausstellung zwischen Spur, Code und Aufklärung
Im TECHNOSEUM Mannheim entfaltet sich mit CRIME – Die Technik des Verbrechens eine Ausstellung, die Kriminalgeschichte, Kulturgeschichte und technische Entwicklung in einer dichten Ausstellungsatmosphäre zusammenführt. Zehn Stationen auf sechs Stockwerken machen sichtbar, wie sehr Verbrechen und Kriminalitätsbekämpfung von den Werkzeugen ihrer Zeit geprägt werden. Die Sonderausstellung läuft vom 25. Juni 2026 bis 27. Juni 2027 und ist dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. ([technoseum.de](https://www.technoseum.de/crime/))
Wenn Technik den Blick auf das Verbrechen verändert
Diese Schau führt nicht nur durch Fälle, sondern durch Denkweisen. DNA-Analysen, Phantombilder, Computer-Hacks und Deep Fakes bilden ein Panorama der Gegenwart, in dem Ermittlungen, Täuschung und digitale Manipulation eng ineinandergreifen. Das Ergebnis ist ein Kunsterlebnis der besonderen Art: kein klassisches Kunstmuseum, sondern eine präzise kuratierte Erzählung über Wahrnehmung, Beweis und Kontrolle. ([technoseum.de](https://www.technoseum.de/crime/))
Zehn Stationen, viele Perspektiven, eine Frage: Was ist wahr?
Zu den Höhepunkten gehören Stationen zu Geld, Codes, Fälschungen, Forensik, Überwachung, Fotografie und Produktpiraterie. Besucherinnen und Besucher prüfen Falschgeld, knacken Verschlüsselungen, entlarven Deepfakes, erstellen Phantombilder und bewegen sich durch einen Lasertunnel. Die Ausstellung verknüpft diese Erlebnisse mit praktischen Mitmachmomenten und schafft so eine ästhetische Erfahrung, die Kopf und Sinne gleichermaßen fordert. ([technoseum.de](https://www.technoseum.de/crime/))
Bildung, Vermittlung und familienfreundliche Zugänge
Das TECHNOSEUM versteht die Sonderausstellung auch als Bildungsraum. An Wochenenden werden regelmäßig Führungen angeboten, für Kinder ab 4 Jahren gibt es Angebote in einfacher Sprache, und für Schulen sowie Gruppen stehen Workshops und Führungen bereit. Die Ausstellungstexte sind auf Deutsch und Englisch verfügbar, die App ist für Screenreader optimiert, und Video-Stationen sind zweisprachig untertitelt sowie mit Deutscher Gebärdensprache ausgestattet. ([technoseum.de](https://www.technoseum.de/crime/))
Barrierefreiheit, Anreise und Museumsbesuch
Das TECHNOSEUM ist für alle zugänglich, jedoch nicht vollständig barrierefrei. Das Museum empfiehlt bei Bedarf eine barrierefreie Führung; Assistenzhunde mit Nachweis sind willkommen. Die Anreise gelingt per ÖPNV über Mannheim, TECHNOSEUM; für das Auto empfiehlt das Museum Theodor-Heuss-Anlage 2 beziehungsweise Friedensplatz 2 in der Navigation. Öffnungszeiten des Hauses sind Dienstag bis Sonntag von 9:00 bis 17:00 Uhr, montags bleibt es außer an Feiertagen geschlossen. ([technoseum.de](https://www.technoseum.de/besuch/))
Fazit
CRIME – Die Technik des Verbrechens ist keine reine Schau über Täter und Spuren, sondern eine klug inszenierte Ausstellung über Technik, Gesellschaft und die Frage, wie Wahrheit sichtbar wird. Wer Mannheim besucht, erlebt eine intensive Werkbetrachtung zwischen Wissenschaft, Museumspädagogik und Gegenwartskultur. Diese Ausstellung verdient den Live-Besuch vor Ort. ([technoseum.de](https://www.technoseum.de/crime/))
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