CRIME – Die Technik des Verbrechens im TECHNOSEUM Mannheim


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CRIME im TECHNOSEUM: Eine Ausstellung, die Kriminalgeschichte lebendig macht
Im TECHNOSEUM Mannheim entfaltet sich mit CRIME – Die Technik des Verbrechens eine Sonderausstellung, die Kriminalität nicht als bloße Sensation, sondern als kulturhistorisches und technisches Phänomen sichtbar macht. Zehn Stationen über sechs Stockwerke verbinden Spurensuche, Forensik, Mediengeschichte und digitale Gegenwart zu einem intensiven Kunsterlebnis der besonderen Art.
Zwischen Tatort, Technik und Zeitgeschichte
Die Ausstellung führt durch die Entwicklung jener Methoden, mit denen Verbrechen begangen, verschleiert und aufgeklärt werden. Von DNA-Analysen über Phantombilder bis zu Computer-Hacks und Deep Fakes zeigt sich, wie eng Kriminalitätsgeschichte mit dem jeweiligen Stand von Wissenschaft und Technik verknüpft ist. Diese Perspektive verleiht der Schau eine starke didaktische Tiefe und macht sie zugleich anschaulich, sinnlich und überraschend zugänglich.
Mitmachen, prüfen, entschlüsseln
Zu den Höhepunkten zählen interaktive Stationen rund um Geld, Codes, Fälschungen, Forensik, Überwachung und Produktpiraterie. Wer mag, prüft Falschgeld, knackt Verschlüsselungen, vergleicht Fingerabdrücke oder erstellt ein Phantombild. Der Ausstellungsparcours verbindet Werkbetrachtung, Experiment und ästhetische Erfahrung zu einem Museumsbesuch, der Neugier belohnt und Wissen unmittelbar erfahrbar macht.
Ein Haus voller Vermittlung und Bewegung
Das TECHNOSEUM präsentiert die Sonderausstellung über mehrere Ebenen hinweg und macht damit den Weg selbst Teil der Inszenierung. Die räumliche Verteilung über sechs Stockwerke erzeugt eine besondere Ausstellungsatmosphäre, in der sich das Thema nach und nach verdichtet. Ergänzt wird das Angebot durch regelmäßig stattfindende Führungen, ein Veranstaltungsprogramm für Erwachsene sowie Formate für Kinder, Familien und Schulklassen.
Bildung, Teilhabe und Barrierefreiheit
CRIME ist auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichtet: Bereits Kinder ab vier Jahren können einfache Führungen erleben, für Schulen gibt es Workshops und naturwissenschaftlich-technische Escape-Game-Formate. Die Ausstellungstexte sind auf Deutsch und Englisch verfügbar, Video-Stationen sind zweisprachig untertitelt und mit Deutscher Gebärdensprache ausgestattet. Tastführungen und DGS-Führungen erweitern die Zugänglichkeit und unterstreichen den Bildungsauftrag des Hauses.
Fazit
CRIME – Die Technik des Verbrechens ist mehr als eine Ausstellung über Kriminalfälle. Sie ist eine klug kuratierte Reise durch Technik-, Medien- und Kulturgeschichte, die Wissen, Spannung und museumspädagogische Qualität verbindet. Wer Mannheim besucht, sollte dieses außergewöhnliche Kunsterlebnis im TECHNOSEUM unbedingt live erleben.
Offizielle Kanäle von TECHNOSEUM:
- Instagram: kein offizielles Profil gefunden
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- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Website: https://www.technoseum.de/crime/



